Hochschullehrer des Jahres gesucht – jetzt Lieblings-Prof vorschlagen

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Auch dieses Jahr wird der Hochschullehrer des Jahres gesucht. Für deinen Lieblings-Prof kannst du jetzt abstimmen. Und klar: Professorinnen dürfen natürlich auch vorgeschlagen werden.

Zum 15. Mal sucht der Deutsche Hochschulverband (DHV) den „Hochschullehrer des Jahres“. Wenn du eine Lieblings-Hochschullehrerin hast, kannst du diese natürlich auch vorschlagen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro erhält diejenige bzw. derjenige, der sich stark engagiert und damit zeigt, wie welche große Rolle Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen haben. Der DHV verleiht den Preis mit Unterstützung der „ZEIT“-Verlagsgruppe.

Viel Engagement auch neben der Uni

„Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer engagieren sich in vielfältiger Weise“, erklärte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. „Mit der Auszeichnung wollen wir dies sichtbarer machen und einer breiten Öffentlichkeit vor Augen führen, in welch großer Bandbreite Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sich auch außerhalb von Forschung und Lehre einsetzen.“

Vorschläge einreichen bis 30.9.

Die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ruft deshalb dazu auf, bis zum 30. September 2020 Kandidatinnen und Kandidaten als vorzuschlagen. Wenn du deinen Favoriten oder deine Favoriten nominieren willst, dann findest du hier weitere Infos. 

Preise auch für Nachwuchswissenschaftler

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur „Hochschullehrer/in des Jahres“ zeichnet academics.de auch den bzw. die „Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres“ aus. Academics.de ist das Karriereportal für Wissenschaft und Forschung aus dem „ZEIT“-Verlag und „Forschung & Lehre“.  

Letzter Preis ging ins Rhein-Main-Gebiet

Im letzten Jahr hat den Preis Professor Dr. Gerhart Trabert, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie an der Hochschule RheinMain, gewonnen. Er bietet mit dem „Ärztemobil“ und mit der „Poliklinik/Ambulanz ohne Grenzen“ im Rhein-Main-Gebiet eine medizinische Versorgung für Menschen an, die durch das Raster sozialer Sicherungssysteme fallen. CAZ meint: Jetzt darf der Preis auch mal nach Dresden gehen. 

Text: PR
Foto: Pixabay/Alexas Fotos

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